Gesprächstherapie nach Rogers
Heilung beginnt mit Vertrauen.
Die Gesprächstherapie nach Carl Rogers, auch bekannt als personenzentrierte oder klientenzentrierte Therapie, stellt den Menschen mit all seinen Gefühlen, Wünschen und Zielen in den Mittelpunkt. Im Gegensatz zu direktiven Therapien geht es hier nicht um Ratschläge oder Vorgaben. Vielmehr schafft der Therapeut ein wertschätzendes, empathisches und authentisches Klima, in dem Sie Ihre eigenen Lösungen entdecken und persönliche Entwicklung erleben können.
Jeder Mensch trägt die Fähigkeit zur Selbstheilung und Weiterentwicklung in sich – die Gesprächstherapie nach Rogers hilft Ihnen, diese Kraft zu aktivieren und Ihr persönliches Wachstum zu fördern.
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Wie funktioniert die Gesprächstherapie nach Rogers?
In den Sitzungen stehen Sie als Mensch im Zentrum. Durch aktives Zuhören, Empathie und echtes Interesse unterstützt der Therapeut Sie dabei, Ihre eigenen Gedanken und Gefühle klarer zu erkennen. Ziel ist es, Selbstvertrauen aufzubauen, innere Blockaden zu lösen und neue Perspektiven zu entwickeln.
Die Therapie ist besonders geeignet, wenn Sie:
- Lebenskrisen oder belastende Situationen bewältigen möchten
- Ängste oder depressive Verstimmungen erleben
- Ihr Selbstwertgefühl stärken oder persönliche Unsicherheiten bearbeiten möchten
- Ihre Persönlichkeitsentwicklung fördern oder sich selbst besser kennenlernen wollen
- Beziehungskonflikte oder Kommunikationsprobleme klären möchten
- Unterstützung in Veränderungsprozessen suchen
- Begleitung bei psychosomatischen Beschwerden wünschen
Für wen ist die Gesprächstherapie geeignet?
Die Methode eignet sich für alle, die bereit sind, sich auf einen ehrlichen und reflektierten Dialog einzulassen und ihre persönliche Entwicklung aktiv gestalten möchten. Sie ist eine sanfte, respektvolle und tiefgreifende Form der psychologischen Unterstützung.
Wann sollte auf eine Therapie verzichtet werden? (Kontraindikationen)
In bestimmten Situationen ist die Gesprächstherapie nach Rogers nicht geeignet, darunter:
- Akute Psychosen oder schwere psychiatrische Erkrankungen, die intensive medizinische oder psychiatrische Betreuung erfordern
- Akute Suizidalität (hier ist eine engmaschige medizinische Betreuung notwendig)
- Schwerwiegende Suchterkrankungen im akuten Stadium
- Fehlende Bereitschaft zur Selbstreflexion oder zum Gespräch
Ablauf und Dauer
Eine Sitzung kann bis zu 50 Minuten dauern. Die Häufigkeit richtet sich nach Ihrem individuellen Bedarf und den vereinbarten Zielen. Bereits nach wenigen Terminen berichten viele Klienten von mehr Klarheit, innerer Ruhe und gestärktem Selbstbewusstsein.
Die Kosten der Behandlung finden Sie hier.
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